Musikstücke anhören in mp3

http://mvhblog.mv-harmonie.de/wp-content/uploads/2019/10/Flötenheft_Übung47.mp3
http://mvhblog.mv-harmonie.de/wp-content/uploads/2019/10/Flötenheft_Übung48.mp3
http://mvhblog.mv-harmonie.de/wp-content/uploads/2019/10/Morning_GruppeAundD.mp3
http://mvhblog.mv-harmonie.de/wp-content/uploads/2019/10/Morning_GruppeBundC.mp3

http://mvhblog.mv-harmonie.de/wp-content/uploads/2019/10/RecorderRock_GruppeAundD.mp3

http://mvhblog.mv-harmonie.de/wp-content/uploads/2019/06/RecorderRock_GruppeBundC.mp3

http://mvhblog.mv-harmonie.de/wp-content/uploads/2019/11/BraunBlatt-Nr-6.mp3

http://mvhblog.mv-harmonie.de/wp-content/uploads/2019/11/BraunBlatt-Nr-7.mp3

http://mvhblog.mv-harmonie.de/wp-content/uploads/2019/11/Flötenheft-Nr-25.mp3

http://mvhblog.mv-harmonie.de/wp-content/uploads/2019/11/RockYou-AD.mp3

http://mvhblog.mv-harmonie.de/wp-content/uploads/2019/11/RockYou-BC.mp3

Musikstücke für 9. November

Übungsstücke für die Gemeinsame Übungsstunde und das Konzert

am 9. November in der Sport- und Festhalle

Beginn der Übungsstunde 14:30 Uhr – Bitte um 14:15 Uhr da sein.

Beginn des Konzertes um 16:00 Uhr

Gruppen Musikstücke
  Alle Musiker Recorder-Rock
Morning has broken
We Will Rock You von Queen
Blockflöte Gr. A – MO, 15:30 h Lea, Luana, Jona, Klaas-Bendix Braunes Blatt – Übungen g bis c, Nr. 6 und 7, Blockflötenheft, Nr. 25
Blockflöte Gr. B  – MO, 17:00 Nils, Julie, Sienna, Philip Blockflötenheft, Nr. 47 und 48, Martinslieder Nr. 2 bis 5 (11.Nov., 16:45 h)
Blockflöte Gr. C – FR, 15:30 h Hanna, Aliana Blockflötenheft, Nr. 47 und 48, Martinslieder Nr. 2 bis 5 (11.Nov., 16:45 h)
Blockflöte Gr. D  – FR, 16:30 h Ben, Amelie, Erwin, Lia, Ruby Braunes Blatt – Übungen g bis c, Nr. 6 und 7, Blockflötenheft, Nr. 25,

Alle Musikstücke können im mp3-Format unter

 http://mvhblog.mv-harmonie.de/uebungsstuecke-blockfloete/ gehört werden.

Gruß

Helmut Weitz

60 Jahre in „Mörlau“

Seit 1959 ist der MV „Harmonie“ beim Fastnachtszug in Mörlau dabei. Es ist immer wieder ein Erlebnis, im Zug zu marschieren und die Narren mit unserer Stimmungsmusik zu erfreuen. Lange Zeit haben wir ab 14:11 Uhr den „Tusch“ zu den Eröffnungsreden des Prinzenpaares und anderer „Hoheiten“ am Schloß gespielt. Schon ab 12 Uhr holten wir einige Jahre die Tollitäten des Mörlauer Carneval Clubs (MCC) von daheim ab. Wir haben bei Dauerregen, 10 Grad minus und bei Sonnenschein gespielt. Und hatten über die langen Jahre hin alle möglichen Fastnachtskleider an und Kappen auf.

Und nächstes Jahr sind wir wieder dabei, wenn der Ruf erklingt: „Mierle“ – „Mörlau“!

Adventskonzert 3. Advent 2018

Spendenübergabe an KiTa St. Elisabeth

Adventskonzert von Harmonie und Concordia mit solistischen Leckerbissen. Bunter Querschnitt populärer Weihnachtsliteratur

Reichelsheim – Dorn-Assenheim (hh.) „Hier klingt der Zauber der Weihnacht in allen Facetten“, freut sich ein Konzertbesucher. Mit vorweihnachtlicher Literatur gelang es dem Gesangverein Concordia und dem Musikverein Harmonie einmal mehr, das Publikum in der Pfarrkirche St. Maria Magdalena zu verwöhnen. Lob gab es für die Dirigenten Tobias Lipka und Andreas Schmidt, die sich mit ihrer Programmauswahl gegenseitig die Bälle zuspielten und festliche Chor- und Instrumentalmusik mit temperamentvolle Arrangements zu einem bunten Mosaik zusammenfügten. Virtuos und filigran setzte zudem Dr. Ralf Schäfer mit Auszügen aus der Elsässischen Weihnachtsmesse die Kirchenorgel in Szene.

Mit einem perfekten Zusammenspiel und viel Rhythmusgefühl punktete zunächst die Concordia. Man merkte den Akteuren dabei die Motivation aus dem jüngsten Chorwochenede an. Textlich und musikalisch pointenreich wurde der besonderen Atmosphäre der heiligen Nacht mit Stücken aus dem deutschen und englischen Sprachraum Rechnung getragen. „Das alpenländische ist bei uns beliebt“, verriet Lipka und forderte gleich beim ersten A-Capella Stück Leistung: „Schön, wie sich die einzelnen Stimmen auffächern und einen homogenen Klang mit Alt- und Tenormotiven bilden.

“Melodiös und harmonisch wirkte das im Schlagerstil angestimmte Vater Unser, bevor der Dirigent mit einer Cliff Richards-Interpretation ein Experiment wagte. Denn dieser ist nicht nur für seine soulige Stimme, sondern auch für eine rhythmisch schwierige Stilistik bekannt. Gospelrhythmik und synkopische Rafinessen zauberten im Agnus Dei schießlich eine mitreißende Spiritualität ins Kirchenschiff. Dabei profitiert der Chor auch von seinen talentierten Solisten. Wie bei Antonia Finkeldey die mit einem lupenreinen Sopran die jazzigen Elemente des Songs „Es fängt an wie Weihnachten auszusehen“ spielerisch jonglierte. Mit Vater Axel Finkeldey brillierte sie später harmonisch abgestimmt im Quodlibet Night of Silence. „Sehr gefühlvoll“, lobte Lipka das spannungsreiche Wechselspiel mit dem zurückhaltend summenden Chor.

Nun war die Harmonie dran. Away in a Manger kleidete traditionelle Literatur in ein kreatives Gewand. Das Stück besticht durch seine synkopische Verarbeitung und die Kunst, so Andreas Schmidt „das tiefe Blech in seiner Dynamik im Zaum zu halten“. Die Botschaft, dass dem Herrn nicht nur mit Ernst und Andacht gedient werden kann, beweis das fröhliche I will Follow Him aus dem Filmklassiker Sisters Act. Das Publikum hört zunächst einen Choral, um dann von rockigem Beat überrascht zu werden. Clever übersetzten dabei die Musiker die Individualität des Gesangsstücks ins Instrumentale.

Charakteristisch für die Ballade You rise me up war das auch in den Orchesterpassagen zur Geltung kommende Trompetensolo von Marius Münch. „Gut geklappt“ lobte Schmidt, zumals sich das Holzregister in die Rolle der Nebenmelodie perfekt einfügte. Mit dem klassischen Pop Song „The Rose“ schlug die Harmonie nun sanftere Töne an. Einfühlsam begann das Arrangement ebenfalls mit einem Trompetensolo, in das sich nacheinander alle Register einreihten. „Der Satz ist schwer zu spielen“, resumiert Schmidt um dann mit einem peppigen Potpourri einen kunterbunten Querschnitt populärer Weihnachtslieder zu bieten, die im Jingle Bells einen schlittenfahrenden Abschluss fanden.

Fotos: Mit Solisten punkteten Harmonie und Concordia: Marius Münch glänzte mit samtweichen und doch voluminösen Passagen, Antonia Finkeldey gab einer Interpretation von Michael Boublé eine jazzige Note

Konzert „1000 Takte Blasmusik!“ am 16. Juni

Hier einige Bilder vom erfolgreichen Konzert. Bericht siehe unten.

Zum Konzertbeginn scheint die Sonne auf die Musiker.

 

Geschafft! Viel Applaus für ein gelungenes Konzert.

 

Ehrungen für verdiente fördernde Mitglieder (25 Jahre) und Ehrungen für verdiente aktive Musiker (20 bis 50 Jahre).

 

Bericht in der Wetterauer Zeitung am 21.06.2018

Seit genau 130 Jahren sorgt der Musikverein Harmonie für gute Unterhaltung in seiner Heimatgemeinde. Wie es über der Bühne zu lesen war, genießen und vermitteln die Musikanten seit über einem Jahrhundert »Freude an der Musik«. Das glaubt man den rund 25 Musikern sofort, denn ohne diese Freude wird man sicher nicht die Disziplin aufbringen, ein solches Konzertprogramm einzustudieren. Wie der Vorsitzende Helmut Weitz in seiner Begrüßung schon ankündigte: »Wir können mehr als Polka, Walzer, Marsch!« Damit sollte er recht behalten.

Persiflage aufs »Humpa, humpa«

Unter der Leitung von Andreas Schmidt läutete die fanfarenartige Eröffnung des Konzertmarschs »Regimentsparade« von Antonin Zvacek den Beginn des kurzweiligen Abends ein. Bei volkstümlichen Titeln wie der »Feinschmecker-Polka« von Ernst Mosch oder der Polka »Von Freund zu Freund« von Martin Scharnagl wurde es schnell familiär in der Fest- und Sporthalle, und wo es passte, wurde mitgesungen, mitgesummt, mitgeklatscht oder auch gepfiffen. Dem Konzertprogramm tat dies keinen Abbruch, stand doch die Freude an der Musik im Mittelpunkt, die offensichtlich auch auf das Publikum übergegriffen hatte.

Dass sich die Musiker der „Harmonie“ auch selbst auf den Arm nehmen können, zeigten sie mit der »Scherzpolka« von Thomas Doss, einem Komponisten, der eigentlich mehr für moderne Orchesterwerke bekannt ist. In diesem Stück wurde das »Humpa, humpa« persifliert, und manchmal startete ein ganze Instrumentengruppe einen Ton versetzt in den Einsatz und zog ihn auch knochentrocken durch, was manchen im Publikum fragen ließ: »Gehört das so?« Schließlich lachten die Zuhörer und auch die Musiker, nachdem der Schlussakkord verklungen war.

Die eingängige italienische Melodie »Ciribiribin«, ursprünglich im Dreivierteltakt, schaffte es in der Nachkriegszeit in die Unterhaltungsmusik und wurde dort auch als Swingnummer gespielt. Solist an der lässigen Trompete war Marius Münch.

In die Welt des Films entführten die Dorn-Assenheimer mit den Titel »North and South«, in Deutschland besser bekannt unter »Fackeln im Sturm«, und mit den »Tollkühnen Männern in ihren fliegenden Kisten«. Pop und Rock bediente das Orchester gekonnt mit den Medleys »Abba Revival«, »Grease« oder »Spirit of 69«. Für den Titel »On Broadway« hatten die Nachwuchsmusikerinnen Laura und Marisa Schmidt einen Tanz einstudiert, mit dem sie bei der Generalprobe überraschten, und natürlich ernteten die beiden auch beim Konzertabend hierfür großen Applaus. So verging das Konzert, moderiert von verschiedenen Musikern des Orchesters, wie im Flug, und ohne Zugaben durften die Aktiven nicht von der Bühne.

Auszeichnung für Dietmar Mittig

Das volle Haus bot den passenden Rahmen für Ehrungen aktiver und passiver Mitglieder der Harmonie. Eine besondere Ehrung des Bundesverbands für 50 Jahre aktive Verdienste für die Blasmusik sprach Bezirksdirigentin Petra Winter Dietmar Mittig aus. Seit 40 Jahren aktiv bei der Blasmusik sind Michael Dönges, Thorsten Lemler, Berthold Schäfer, Martin Walter und Armin Winkler, sie wurden hierfür vom Hessischen Musikverband geehrt sowie Andreas Schmidt für 30 Jahre und Stefanie für Weitz für 20. Für 25-jährige Vereinstreue ehrte die Harmonie die Mitglieder Simone Eichelmann, Sabine Stiefmeier-Siemsen, Christine Roth, Iris Schiel, Horst Bilger, Alfred Ess, Werner Michalak, Jens Mayer und Volker Wagner.

 

Gemeinsame Übungsstunde und Konzert 2018

Der Nachmittag am 3. März hat allen, die dabei waren, sehr gut gefallen! Sie haben sich gegenseitig kennengelernt und mit viel Freude gemeinsam Musik gemacht.

Musikanfänger und alte Hasen haben gemeinsam die Sternpolka, When The Saints Go Marching In und Morning has broken geübt und hatten dabei viel Spaß. Eine gute Stunde später kamen dann Geschwister, Eltern, Omas, Opas, Freunde und Vereinsmitglieder dazu und hörten sich diese Stücke von allen Musiker als kleines Konzert an. Außerdem haben die jungen Musiker in kleinen Gruppen (Blockflöten, Klarinetten) bekannte Kinderlieder vorgespielt und gezeigt, was sie bisher gelernt haben. Die neue Jugendgruppe mit Querflöte, Klarinetten, Trompete und Schlagzeug hat den Pausenclown und Morning has broken gespielt. Alle Musiker erhielten einen kräftigen Applaus für ihre Musikvorträge.

Nachdem die Musiker vom Stammorchester die Musikstücke Auf der Vogelwiese, Beyond The Sea und Nessaja gespielt hatten, wir „Musikinstrumente ausprobieren“ angesagt.

Diese Veranstaltung hat alle Musiker, besonders aber die jungen, motiviert, weiterhin mit Freude zu üben und Musik zu machen.

http://www.holger-and-more.de/mvhschnupper03032018.html

Eifrig beim Üben!

Gleich klappt es mit dem ersten Ton.

 

 

Schlachtfest und Blasmusik am 3. Februar

Schlachtplatte mit Can-Can serviert

Reichelsheim – Dorn-Assenheim (hh.) „Es ist schön, hier alte Freunde zu treffen“, freute sich Norbert Faust. Der Dirigent der Ober-Mockstädter Musiker sorgte mit seinem Orchester für den musikalischen Part beim Schlachtfest der Harmonie. Faust dirigierte die Dorn-Assenheimer 11Jahre lang bis 2002 und engagierte sich auch als Saxophonist.

Doch es sollten den Abend über nicht beim Austausch von Komplimenten bleiben. Es wurde gesungen, geklatscht, geschwätzt, musiziert und herzhafte Speisen genossen. Der große Wurstkessel musste vor Ort zwar nicht angeheizt werden, denn die Waren wurden mundgerecht angeliefert. Doch auch so hatten die Helfer alle Hände voll zu tun, um die Gäste mit Blut- und Leberwürstchen oder saftigem Bauchfleisch zu verwöhnen.

Musikalisch waren volkstümliche Klänge Trumpf. Die Aktiven aus Ober-Mockstadt zauberten das Ambiente, so wie sie es am besten können. Fein in der Abstimmung der Register und akkurat in Vortragsweise erklangen böhmische Ohrwürmer wie zackige Märsche. Beim Can-Can wirbelten selbst die Beine im Gleichklang zu den Instrumenten. Auch das Publikum durfte Wünsche äußern, und dabei gleich den Taktstock übernehmen.

Harmonie Vorsitzender Helmut Weitz nutzte die Gelegenheit, Werbung in eigener Sache zu machen. Derzeit wird die CD 1000 Takte Blasmusik produziert, welche der Verein kürzlich mit den Ober-Mockstädtern und Wettertalern Musikern aufnahm. Kostproben waren bereits zum Abschluss des Abends zu hören.